Ein augenfälliges Streifenmuster spannt sich als verbindender Teppich zwischen den platzbildenden Fassaden auf. Der Allgemeinverkehr wird in möglichst knappen Asphaltbändern kanalisiert. Pro Platzhälfte bildet je ein zweiseitiger Bussteig für Stadt- bzw. Regionalbusse die Trennlinie zwischen fliessendem Verkehr und Platzfläche. Die Perrondächer und das über den Ein- und Ausfahrten der Tiefgarage sitzende Radparkhaus sind zugleich überdimensionale Leuchtkörper. Die beiden Platzhälften unterscheiden sich: die westliche ist pflanzenlos durch eine Wasserfläche und rhythmisch angeordnete Sitz-Leuchtelemente gegliedert, bei der östlichen, die zur Bahnhofstrasse mit einem Flugdach begrenzt wird, durchdringen Bäume die urbane Haut des Platzes; Leuchten projizieren das Schattenspiel der Blätter auf die Platzoberfläche.











Copyright © 2026 Gasparin & Meier Architekten - All Rights Reserved.
We use cookies to analyze website traffic and optimize your website experience. By accepting our use of cookies, your data will be aggregated with all other user data.