Die horizontale Schichtung des Objektes erklärt sich aus seiner Nutzung: ein zweigeschossiger Sockel für Geschäfte und Praxen, darüber in zwei Teilen bis sieben Geschosse Büroflächen. Die Basis ist in drei Teile gebrochen. Fussgängerübergänge im ersten Geschoss und Lichteinfälle von oben bereichern die abkürzenden Wege in die angrenzenden Überbauungen. Die Knickung des westlichen Bürotraktes leitet, von der U-Bahn kommend, ins Areal, die Konzeption der Fassade verstärkt das Perspektiverleben. Der zweite Bürotrakt liegt parallel zur Richtung der östlich anschliessenden Gebäude. Die Mitte zwischen beiden Teilen bleibt offen, nimmt die Erschliessung auf und gibt den Durchblick frei; über das Dach des „Panoramas“ sind beide Teile miteinander verklammert.
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